Zum Hauptinhalt springen

Blog

Erfahren Sie, was Toonimo zu Mitarbeiterschulungen, der Optimierung von Conversions und dem User Onboarding zu sagen hat

Demo anfordern

Die Psychologie hinter der User Experience (UX) erhöht die Konversionsraten

Toonimo Team7 Min. LesezeitBest Practices


Psychology_UX_large

Die User Experience, oder UX, spiegelt wider, wie sich ein Nutzer beim Besuch und der Navigation auf Ihrer Website fühlt. Untersuchungen zeigen, dass diese Emotionen – ob Frustration, Vertrauen, Freiheit, Glück, Entmutigung usw. – alle einen tiefgreifenden Einfluss auf die Konversionsraten haben.

Jede Website hat eine UX, und diese hilft Ihnen entweder oder schadet Ihnen.

Mehr noch, Nutzer werden die UX auf Ihrer Website unbewusst mit der Ihrer Konkurrenten vergleichen und sich wahrscheinlich für die Website entscheiden, die ihnen ein „besseres“ Gefühl gibt.

Welche Emotionen möchten Sie bei den Nutzern hervorrufen, um die Konversion zu steigern?

Glück:

Es versteht sich von selbst, dass Sie möchten, dass sich Ihr Nutzer beim Besuch Ihrer Website glücklich fühlt. Glück treibt Handlungen an, sei es ein Kauf, eine Social-Media-Freigabe oder das Ausfüllen eines Kontaktformulars. Das Website-Design, einschließlich Farben, Bilder und Klarheit, spielt eine wichtige Rolle bei der Hervorrufung von Glück.

Intelligent und erfolgreich:

Je mehr ein Nutzer von der Möglichkeit des Erfolgs begeistert ist, desto wahrscheinlicher wird sie handeln. Wenn Ihre Website einfach zu bedienen ist und der Nutzer das Gefühl hat, ein großartiges Geschäft zu machen, eine gute Tat zu vollbringen oder eine kluge Entscheidung zu treffen, wird sie eher bereit sein, weiterzumachen. Wenn Ihre Website hingegen schwer zu navigieren ist oder zu viele Informationen bietet, fühlen sich die Nutzer überfordert, frustriert und unfähig, was zu einem Verlust des Nutzervertrauens und höchstwahrscheinlich ihres Geschäfts führt. Eine Studie zeigte, dass 57 % der Käufer eine Website verlassen, wenn sie länger als drei Sekunden warten müssen, bis etwas geladen ist. Stellen Sie sicher, dass Ihre Website sauber und einfach zu navigieren ist, mit klaren Handlungsaufforderungen, die den Nutzer dazu ermutigen, das Wertangebot zu erkennen und sich wie ein „Gewinner“ zu fühlen.

Vertrauen:

Verbraucher sind misstrauisch, und das zu Recht, da alle Unternehmen eine Art Agenda haben. Eines der größten Hindernisse für die Konversion ist mangelndes Vertrauen. Verbraucher schützen ihre persönlichen Informationen, ihre Privatsphäre und sicherlich ihre Geldbörsen, und jede Erfahrung, die ihre Sicherheit in diesen Bereichen bedroht, führt zum Verlassen der Website. Seien Sie transparent, klar und ehrlich mit Ihrem Inhalt und stellen Sie sicher, dass Ihre Website in alle Richtungen einfach zu navigieren ist. Wenn Nutzer das Gefühl haben, einen Pfad eingeschlagen zu haben, den sie nicht leicht verlassen können, insbesondere auf einer E-Commerce-Website, werden sie einfach gehen.

Informiert und gebildet:

Sie möchten, dass Ihre Nutzer das Gefühl haben, ein echtes Verständnis für das zu haben, was Sie anbieten. Wachstum ist ein starker menschlicher Motivator, und wenn Sie Nutzer mit wertvollen Inhalten unterrichten, werden sie sich inspiriert fühlen. Dies ist auch ein Grund, warum Nutzerbewertungen von 85 % der Verbraucher gelesen werden, bevor sie online einen Kauf tätigen. Ein Nutzer, der sich über das, was sie kaufen wird, informiert fühlt, wird den Kauf eher tätigen. Studien zeigen, dass Verbraucher besonders positiv auf visuelle Komponenten wie Fotos, Videos, Grafiken und Infografiken oder Geschichten wie Fallstudien oder Erfahrungsberichte reagieren.

Traurig:

Dieser Punkt mag etwas überraschend sein und sollte nur von Unternehmen in bestimmten Sektoren angewendet werden. Studien zeigen, dass Empathie Vertrauen aufbaut und ein effektiver Weg ist, einen Verbraucher zum Handeln zu bewegen. Der Ökonom und Pionier auf dem Gebiet der Neuroökonomie, Paul Zak, führte eine Studie über die Auswirkungen von Traurigkeit auf das menschliche Verhalten durch. Er kam zu dem Schluss: „Unsere Ergebnisse zeigen, warum Welpen und Babys in Toilettenpapierwerbung vorkommen. Diese Forschung legt nahe, dass Werbetreibende Bilder verwenden, die unser Gehirn dazu bringen, Oxytocin freizusetzen, um Vertrauen in ein Produkt oder eine Marke aufzubauen und somit den Umsatz zu steigern.“ Wenn Ihr Service oder Produkt diese menschliche Tendenz nutzen kann, verwenden Sie Bilder und Storytelling, um Empathie zu schaffen.

Um Ihre UX zu erstellen, arbeiten Sie rückwärts.

Stellen Sie sich zunächst die folgenden Fragen:

  • Welche Aktionen möchten Sie erreichen – einen Verkauf, Download, ein Abonnementformular, einen Anruf?
  • Was möchte der Nutzer?
  • Welchen Wert bieten Sie?

Sobald Sie das Endziel kennen, gestalten Sie den Fluss Ihrer Website so, dass er sowohl die Nutzer- als auch die Geschäftsziele direkt erfüllt.

Hier sind ein paar weitere Ressourcen zum Thema UX:

In seinem Digital Marketing Blog leistet Jeff Fuhriman hervorragende Arbeit, indem er Einblicke gibt, wie man beurteilt, ob eine schlechte User Experience Ihre Konversionsrate verlangsamt.

Schauen Sie sich diese großartige Infografik von Vouchercloud an, die sich mit der Verbraucherpsychologie speziell im E-Commerce befasst und jedem helfen kann, der die UX seiner Website verbessern möchte.

Ähnliche Beiträge